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Google-Tipp: Bei neuen Websites zunächst mit wenigen Seiten starten


Erstaunlich, aber wahr: Auch im Jahr 2020 gibt es noch viele Kleinunternehmer, Dienstleister oder Non-Profit-Organisationen, die über keinen Internetauftritt verfügen. Das bedeutet, dass diese Unternehmen gar nicht erst in die Auswahl kommen, wenn Nachfrager mögliche Anbieter im Netz suchen.

Wer im Wettbewerb bestehen will, braucht eine eigene Webpräsenz. Wer eine neue Website plant, sollte laut Google zunächst mit einigen wenigen Seiten starten. Diese sollten sich dafür eindeutig unterscheiden.

Bei neuen Websites zunächst mit wenigen Seiten starten

Sie planen die Erstellung einer neuen Firmenhomepage? Dann sollten Sie besonderes Augenmerk auf die Seitenstruktur legen. Denn nur mit einer klaren Sitemap kann eine ansprechende Gestaltung, informative Inhalte und eine benutzerfreundliche Bedienung funktionieren. Die Struktur Ihrer Website oder Ihres Onlineshops ist sowohl im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung als auch hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit entscheidend. Überlegen Sie daher im Vorfeld genau, wie die Seitenstruktur aussehen soll und wie Sie die Inhalte aufteilen wollen. Je nachdem, welche Kategorien und Unterkategorien Sie vorsehen, ergibt sich eine andere Anzahl von Unterseiten.

Google rät beim Erstellen von neuen Websites, mit wenigen Seiten zu starten. So schrieb Johannes Müller auf Anfrage eines Nutzers auf Twitter kürzlich, zu viele Seiten würden es Google erschweren, den individuellen Mehrwert der einzelnen Seiten zu erkennen. Zumal, wenn es keine signifikanten Unterschiede zwischen den Seiten gebe. Seiten mit „Thin Content“ sollten daher zu wenigen, umfangreicheren Seiten zusammengefasst werden. Die daraus resultierenden Seiten hätten in der Regel bessere Rankingchancen in Google.

 

Thin Content

 


 

Warum ist eine durchdachte Seitenstruktur so wichtig?

Nicht nur Google honoriert den klaren und logischen Aufbau Ihrer Website, auch Besucher freuen sich über eine nutzerfreundliche Seitenstruktur. Diese sorgt für ein optimales Nutzererlebnis und senkt die Absprungrate (Bounce Rate). Die Absprungrate gibt an, wie viele Personen Ihre Seite wieder verlassen, ohne eine weitere Aktion ausgeführt zu haben. Eine hohe Absprungrate hinterlässt einen schlechten Eindruck bei Google & Co., da die Nutzer offensichtlich nicht das gefunden haben, wonach sie suchten. Wenn Ihre Seite über eine klar definierte Struktur verfügt, können sich Besucher viel leichter zurechtfinden. Das erhöht nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern auch die Verweildauer auf Ihrer Seite.

Insbesondere durch die Einführung der künstlichen Intelligenz in den Google-Algorithmus und des Mobile-First-Indexes nimmt die Bedeutung der Seitenstruktur einer Website zu. Bevor Sie also mit der Gestaltung Ihrer Website starten, sollten Sie klären, wie die neue Website aufgebaut werden soll.

 


 

Wie legt man eine klar definierte Seitenstruktur für die Firmenhomepage fest?

1. Grundlegende Struktur entwickeln

Überlegen Sie zunächst, welchen Zweck Sie mit Ihrer Website verfolgen, welche Zielgruppe Sie ansprechen und welche Inhalte Sie veröffentlichen wollen. Anhand dieser Überlegungen erarbeiten Sie dann die grundlegende Struktur Ihrer neuen Website. Berücksichtigen Sie, dass alle Seiten mit für den Nutzer relevanten Informationen gefüllt werden müssen. Doppelte Inhalte (Duplicate Content) gilt es dabei zu vermeiden!

2. Kategorien bestimmen

Nachdem Sie bestimmt haben, welche Informationen auf den einzelnen Unterseiten präsentiert werden sollen, können Sie im nächsten Schritt die Inhalte sinnvoll in Kategorien zusammenfassen.

3. Aufbau der Seitennavigation

Meist gelangen Besucher zunächst auf Ihre Startseite; auch Googles Crawler nehmen hier ihre Arbeit auf. Geleitet werden sowohl die Nutzer als auch die Suchmaschine durch die Hauptnavigation, die im Idealfall aus zwei bis zehn Menüpunkten besteht. Planen Sie pro Menüpunkt nur so viele Unterebenen wie wirklich nötig ein, um die Seite überschaubar zu halten.

4. Einen eigenen Titel für jede Unterseite

Jede Unterseite Ihrer Webpräsenz muss einen eigenen und unverwechselbaren Namen erhalten. Wichtig bei der Benennung ist, dass Sie sowohl an die Webseitenbesucher als auch an Google denken.

5. Interne Verlinkungen setzen

Verbessern Sie die Vernetzung Ihrer Website durch einzelne verlinkte Wörter im Fließtext. Diese internen Verlinkungen dienen sowohl den Nutzern als auch Google als hilfreiche Wegweiser.

6. Rücklink zur Startseite

Wer keinen direkten Rücklink zur Startseite setzt, macht den Nutzern das Leben unnötig schwer. Ein Home-Button und das Logo, das auf die Startseite verlinkt, sollten deshalb auf keinen Fall fehlen.

Kommen Sie gerne auf uns zu, wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, ob Ihre Seitenstruktur optimal aufgebaut ist. Gerne analysieren wir Ihre Website.